1968

Schon 1968 wurde das Sanitätshaus Strucks durch den Kauf des Sanitätshauses Betzel gegründet. Eduard Strucks begann somit am 1. Oktober 1968 am Humboldtplatz 8 in Nürnberg die Erfolgsgeschichte des Sanitätshauses Strucks, die bis heute anhält. Bis ins 21. Jahrhundert hat sich das Unternehmen weit über Nürnberg hinaus einen Namen gemacht. Nicht ohne Grund kommen Kunden aus der ganzen Region seit Jahrzehnten immer wieder zu uns – sie wissen, dass sie bei uns für ihre Anliegen ein offenes Ohr und eine fachlich versierte sowie persönliche Beratung finden.

1972

Als das Sanitätshaus Strucks 1972 in den Neubau an die Wölckernstraße 56 in Nürnberg zog, begann ein neues Kapitel der Firmengeschichte. Moderne Räume und eine zeitgemäße Einrichtung kündeten vom Fortschrittsgedanken, den Strucks im Sinne ihrer Kunden verfolgten. Denn die Hilfe für andere Menschen stand nach wie als Leitmotiv über allem unternehmerischen Handeln. Um bestmögliche und individuelle Lösungen schnell und unkompliziert für alle Kunden ermöglichen zu können, behielt das Sanitätshaus am alten Standort am Humboldtplatz seine Werkstatt.

1978

1978 rückte man noch stärker an die Kunden heran. Mit der Gründung der Firma Iscomed für Medizinalbedarf und der Einrichtung regelmäßiger Sprechstunden konnte das Sanitätshaus die Bedürfnisse der Menschen in jeder Hinsicht noch besser erfüllen. Wer ein Anliegen im medizinischen Bereich hatte, ging zu Strucks – hier fand man nicht nur angepasste Lösungen für individuelle Probleme, sondern auch ein offenes Ohr und fachmännische Beratung.

1989

Als 1989 Firmengründer Eduard Strucks starb, blieb das Unternehmen in der Familie. Renate Strucks und Tochter Birgit Kißkalt führten das Sanitätshaus fort – und ermöglichten damit den Menschen in Nürnberg und Umgebung, sich auch weiterhin vertrauensvoll an die Strucks und ihre Mitarbeiter wenden zu können.

1990 / 1994

In den 1990er Jahren standen betriebliche Veränderungen an, die zeigten, dass das Sanitätshaus auch nach fast 30 Jahren in der Lage war, sich den Anforderungen der Zeit anzupassen und stets weiterzuentwickeln. Zum einen erfolgte 1994 die Ausgliederung des Miederwarenfachgeschäfts mit angeschlossener Näherei in der Wölckernstraße 60, in der Nähe der Werkstatt. Zum anderen konnte man aufgrund des anhaltenden Erfolgs im Jahr 1995 eine weitere Filiale des Sanitätshauses eröffnen, diese befand sich damals in der Sulzbacher Straße 70 in Nürnberg.

1996 / 1998

1996 folgte die Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH, 1998 die Ausgliederung und Umwandlung der Firma Iscomed für Medizinalbedarf in eine OHG, zudem eröffnete man die Abteilung Rehatechnik in der Nürnberger Wirthstraße 16. Das Stoma-Team zog zudem in die Wirthstraße 34. Strucks expandierten also weiterhin als Dienstleister im Bereich Gesundheit und wurden damit für die Menschen in der Region ein stabiler und unerlässlicher Ansprechpartner.

2000 – 2005

Im Jahr 2000 wurde eine weitere Filiale des Sanitätshauses eröffnet, diesmal in der Ziegenstraße 33 in Nürnberg. Nach vier Jahren schloss diese 2004 wieder, zudem schloss 2005 auch das Miederwarenfachgeschäft inklusive Näherei in der Wölckernstraße. Stattdessen wurde das Geschäft in die Filiale des Sanitätshauses, die sich ebenfalls in der Wölckernstraße befindet, eingegliedert. Die Näherei zog unterdessen in eine Räume in die Wirthstraße 32.

2013 / 2015

2013 stand dann abermals ein Umzug an. Die Filiale in der Sulzbacher Straße 70 fand neue Räume in der Äußeren Sulzbacher Straße 6 in Nürnberg. Und auch 2015 gab es eine weitere und die vorerst letzte räumliche Veränderung, als die Abteilung Rehatechnik in die Allersberger Straße 26-28 zog.